MTX Newletter April 2010
EMAG Fertigung vertraut auf Montronix Maschinenschutz:
Moderne Fertigungsanlagen beinhalten innovative Konzepte und leistungsfähige Maschinen. Beides bietet die Firma EMAG ihren Kunden schon seit vielen Jahren. Neben qualitativ hochwertigen Maschinen bietet die EMAG maßgeschneiderte Komplettlösungen, die den Kunden kosteneffiziente Fertigung erlauben.
Montronix ist hier mit seinen Prozessüberwachungssystemen schon seit vielen Jahren als zuverlässiger und innovativer Partner eingebunden. So war es nicht verwunderlich, dass man sich zur Optimierung der eigenen Fertigung auch an Montronix wandte.
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Die EMAG Tochter Werkzeug-maschinenfabrik Zerbst GmbH fertigt alle Kernkomponenten und Grundmaschinen für die EMAG Produkte mit einem hohen Eigenfertigungsanteil. Damit entstehen vielfältige und ständig wechselnde Anforderungen an den umfangreichen Maschinenpark, die Bediener und NC Programmierer. Um sich dem Ziel der maximalen Ausnutzung der Möglichkeiten der vorhanden Bearbeitungsmaschinen weiter zu nähern, wurde gemeinsam mit Montronix stufenweise ein Maschinenschutz in verschiedenen Anlagen der Hersteller Waldrich Coburg, Burkhardt + Weber und Starrag-Heckert integriert. Dabei wurde neben dem Maschinenschutz auch die Option der Erweiterung der eingesetzten Systeme zur Prozess-überwachung integriert. |
Zum Einsatz kamen das System SPECTRA™ mit Kraftsensorik sowie der SPECTRA™ Pulse Diese Systeme erkennen zuverlässig Probleme und kommunizieren dieselben in weniger als 1ms an die Maschine.
| Bei exzessiven Vibrationen reagieren die Maschinen mit Vorschubhalt auf der Achse. Aber auch bei dumpfen Kollisionen (unter den Bedingungen eines langsamen Vorschubes) wird vor der Überlastung der Maschine reagiert. Es werden unzulässige Kräfte erkannt und umgehend Maschinenstopps eingeleitet. Die Informationen der Systeme zeigten eine neue Prozesstransparenz. Dadurch wurden weitere positive Effekte erreicht. So wurden Werkzeuge und NC Programme optimiert, sobald das System entsprechende Informationen lieferte. Damit konnten die Aufwendungen für Reparaturleistungen und Werkzeuge reduziert, sowie die Stillstandszeiten gesenkt werden. Die resultierende, erhöhte Prozess- und somit Planungssicherheit spornt an, die Vorteile moderner Prozessüberwachung und der damit verbundenen Transparenz und Sicherheit zu ihren vollsten Möglichkeiten auszuschöpfen. |
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MTX Newletter März 2010
Schwierigste Bearbeitungen aus Vollmaterial sind in der Flugzeugindustrie inzwischen üblich und bedeuten für Werkzeughersteller ebenso wie für Maschinenhersteller einen kontinuierliche Verbesserung der eingesetzten Komponenten. Hochleistungsspindeln in großflächigen Fräsanlagen sind dabei ebenso empfindlich bei Kollisionen und vibrationsüberlastung wie die zu bearbeitenden Werkstücke. Bei der russischen Flugzeugindustrie haben sich die Firma Handmann und Montronix gemeinsam mit anderen Partnern einen guten Namen gemacht. Aus diesem Grund hat die Firma MIG den Montronix Maschinenschutz in Form der SPECTRA Zentraleinheit in Verbindung mit der entsprechenden Kraftsensorik für dumpfe Kollisionen in Kombination mit dem SPECTRA PULSE Sensor für dynamische Kollisionen und Vibrationsüberlast für weitere eigene als auch für verbunden Werke empfohlen.
Originalton des MIG Chefmechaniker Pesterew A.A.
„ Bei Bearbeitungen mit hohen Geschwindigkeiten an teuren Maschinen haben wir auf Grund menschlicher Fehler immer wieder teuer und Zeitintensive Maschinenschäden gehabt. Mit dem Montronix Überwachungssystem sind die Risiken größerer Schäden durch Kollisionen an den Maschinen wesentlich reduziert worden. Bei einer Überschreitung der maximalen Lastgrenzen für Karft und Vibration wird die Maschine sofort in allen Achsen gestoppt und damit Maschinen und Werkzeugschäden meist verhindert oder mindestens minimiert. Damit sind die Arbeitsabläufe wieder besser planbar. Auch die mit den Montronix Systemen durchgeführte Prozessoptimierung hat unsere Bearbeitungstechniken wesentlich verbessert. “
Ein entsprechendes Schreiben ging an Handmann ebenso wie an uns sowie an viele andere Firmen der russischen Luftfahrtindustrie. Auf eine Anregung verschiedener Firmen wurde ein Projekt mit der Universität in Novosibirsk beauftragt, wo nicht nur der Maschinenschutz zukünftig entsprechend untersucht wird, sondern auch die vielen anderen Möglichkeiten die eine Prozesstransparenz beim Einsatz von Prozessüberwachungssystemen bietet. Da dort die Zukunft der Fertigungstechnologie in Automobil- und Luftfahrttechnik nicht nur ausgebildet wird, sondern auch neue Methoden untersucht, verspricht man sich eine schnellere Entwicklung in die Fertigungstechnologien der Zukunft und damit effizienter Produktionstechniken.
Inzwischen wird der Montronix Maschinenschutz bereits mehrfach in verschiedenen anderen Werken der russischen Luftfahrtindustrie eingesetzt, wo Sie von den Vertretungen in Moskau oder Novosibirsk betreut werden.
MTX Newletter Februar 2010
Die Bearbeitung von geschmiedeten Teilen wie Kurbelwellen, Nockenwellen oder deren Komponeten stellt an Maschinenhersteller, Werkzeughersteller und natürlich auch die Anwender stets höchste Ansprüche. Während Prozessüberwachung in vielen anderen Fertigungsbereichen schon längst Einzug gehalten hat, war die Überwachung in diesen Bearbeitungen bisher oft von nur mäßigem Erfolg gekrönt, was dazu geführt hat, das die Systeme meist abgeschaltet wurden. Montronix war hier schon in den 90er Jahren mit den TS200 Systemen z.B.bei Audi in Györn an Heyligenstedt Maschinen erfolgreich, allerdings waren diese nur mit viel Aufwand zu installieren und sehr kostenintensiv.
In den letzten Jahren gab es bei Daimler Benz in Untertürkheim und auch bei VW in Salzgitter eine Untersuchung der Möglichkeiten einer Prozesssicheren Überwachung mit verschiedenen Systemen verschiedener Hersteller. Bei Maschinen von Niles&Simons, Heller, Exte-Tar, Mausser, Felsomat oder Boehringer wurden verschiedene Fertigungsmethoden dieser Werkstücke getestet und nur Montronix war in der Lage, an jedem Maschinentyp für jede Bearbeitung das richtige Überwachungskonzept zur Verfügung zu stellen und bereits in kürzester Zeit die Prozesse sicher zu überwachen. Selbst feine Schlichtprozesse konnten prozesssicher überwacht werden, weshalb das VW Pflichtenheft nur Montronix als Lieferant für loche Systeme zulässt. Auch bei Daimler ist Montronix im Pflichtenheft spezifiziert und Überwacht in den Werken Untertürkheim und Berlin. Auch PSA in Metz setzt seit Jahren bei diesen Werkstücken auf die Überwachung von Montronix an Ihren PCI Maschinen.
Je nach Überwachungsaufgabe (Bruch, fehlt, Verschleiß, Micro-Ausbrüche…) kommen Montronix SPECTRA Systeme in Verbindung mit verschiedener Sensorik zum Einsatz. Neben der Sensorlosen Auswertung digitaler Antriebsdaten können Kraftsensoren oder Leistungssensoren mit in das Konzept integriert werden. Dabei besticht der Intelligente Leistungssensor PS100-DGM von Montronix mit exzellenten Nutzsignalen zur Überwachung. Die einfache Montage der Retrobolt Sensoren unter einer Schraube, in Kraftfluss der Maschine, und die Anbindung über Intelligente DGM Verstärker erlauben die optimale Signalaufbereitung und Anpassung an jede Prozessanforderung in Millisekunden.
Gemeinsam mit unseren Kunden sind wir ständig am verbessern der Leistungsfähigkeit der Systeme und schaffen Für Sie Prozesstransparenz, Prozesssicherheit und damit Wettbewerbsfähigkeit.















